Der Trachtenverein spielte für Sie 2017 das Theaterstück

"Lieber einen Mann
  als gar keinen Ärger!"

und bedankt sich für ihren Besuch

Aufführungstermine:

Sa. 02.12. und So. 03.12.2017

Sa. 09.12. und So. 10.12.2017

Beginn Samstag: 19:00 Uhr (Einlass und Bewirtung 18:00 Uhr)

Beginn Sonntag: 18:00 Uhr (Einlass und Bewirtung 17:00 Uhr)

 
 
 

Geschichte des Theaters

Als nach dem Krieg beim Trachtenverein wieder Mut gefasst wurde zum Neubeginn mit Proben und Auftritten, wurde nicht nur geplattelt und getanzt, sondern auch Theater gespielt. Bei Heimatabenden zeigte man zwischen den verschiedenen Auftritten einen lustigen Einakter. 1952 hatte das Stück „Der Michel muss heiraten“ im „Kreuz“ Premiere. Es folgen 1953 in Wachendorf, Münsingen und Pfronstetten weitere Vorstellungen. Jeweils war der Einakter eine lustige Ergänzung zum Zitterduett, den Rottenburger Straßensängern, der Schuhplattler und Volkstanzgruppe sowie einem Bauerncouplet. Also alles abwechslungsreiche Beiträge, zu einem kompletten bunten Abend, in eigener Regie vom Trachtenverein.

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Zu damaliger Zeit spielten im Rahmen von Weihnachtsfeiern der Musikverein, der Turn- und Sportverein, der Gesangverein jährlich im Wechsel ein abendfüllendes Theaterstück. Erstmals 1956 beschäftigte sich der Trachtenverein mit einer solchen Weihnachtsfeier und reihte sich 1957 in die bestehende Runde ein. Somit ergab sich dann ein Vierjahres-Rhythmus.

Von 1970 - 1977 waren keine Theateraufführungen. Der Fernseher hatte in fast jedes Haus Einzug gehalten, Vereinstheater war nicht mehr gefragt. Nichtsdestotrotz hat im Jahre 1977 der Trachtenverein das früher so beliebte Theaterspiel wieder aufgenommen und spielt seither alle 2 Jahre am ersten und zweiten Adventwochenende Theater. Nach Aufführungen im Kreuzsaal in Kiebingen und in der Zehntscheuer in Rottenburg hat das Theaterspiel des Trachtenvereins nun seine Heimat in der Sülchgauhalle gefunden.
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Zur 800 Jahrfeier von Kiebingen wurde im Jubiläumsjahr 2004 ein Freilichttheater am Rädlesbrunnen aufgeführt, das in der Geschichte des Theaters bisher den Höhepunkt bildet.